Missionierung, Indoktrinierung & Extremismus





Jedes Kind hat ein Recht auf freie Entfaltung! Missionierung, Indoktrinierung & Extremismus haben keinen Platz in unserer Gesellschaft.

Strömungen in der Deutsch-Türkischen Community




Strömungen in der Deutsch-Türkischen Community

  • (Deutsch)-Türkische Subkulturen

    Seit Jahren beschäftige ich mich aktiv mit den vielen Strömungen innerhalb der (Deutsch)-Türkischen Community.
    Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit Familien, Kindern & Jugendlichen habe ich unterschiedliche Statistiken und Befragungen durchgeführt, die mir dabei helfen, "Insiderwissen" besser zuzuordnen und es mit den vorhandenen Ressourcen zu vergleichen.

    In Deutschland haben einige türkischstämmige Vereine / Organisationen / Institutionen / Verbände / Bewegungen immer einen speziellen Background bzw. verfolgen eine bestimmte Zielsetzung.

    Diese Strömungen ergeben sich durch kulturelle, religiöse, politische und ideologische Impulse, die meistens durch die Motivation eines "Vordenkers / Führers" entstehen. Eine Gemeinsamkeit haben alle Gruppierungen: sie schaffen es nicht, alle an EINEN Tisch zu holen.
    Die Hoffnung besteht bei den Kindern und Jugendlichen, die Ihre Identäten in ihrer Heimat (Deutschland) sehen.

    Einige Bewegungen werden durch den Verfassungsschutz beobachtet, andere geben sich nach außen liberal und weltoffen. Im inneren dieser ideologisierten Bewegungen herrschen fanatische und verborgene Strukturen, die besonders für Kinder und Jugendliche gefährlich sind.
    Hierarchische Rangfolgen, fehlende Transparenz und keine wirkliche Erklärung für finanzielle Aspekte, verursachen viele Fragezeichen, die auch nicht mit einer perfekten Satzung oder Internetpräsenz beantwortet werden.

Gefahren für Kinder und Jugendliche





Gefahren für Kinder & Jugendliche in Deutschland

  • Kinder und Jugendliche in Deutschland

    Kinder und Jugendliche, die in Deutschland leben und zwischen mehreren Kulturen aufwachsen, stehen großen Herausforderungen gegenüber. Denn es existieren durch ihre familiären und sozialen Umfelder zwei Thesen, mit denen sie aufwachsen und sich während ihrer Entwicklung auseinandersetzen.

    1) Die Frage nach der äußeren Identität
    2) Die Frage nach der multiethnischen / inneren Identität

    Das sind Fragen, die die Kinder nicht nur verstören, sondern auch ihrer objektiven Wahrnehmung schaden.
    Hier lebende deutsche Kinder mit Migrationsbiographie leiden unter einer gesteuerten Identitätsstörung. In einer multiethnischen Gesellschaft leben wir ein offenes Miteinander vor. Die aktuelle Situation der Politisierung, Missionierungsversuche, intransparente Strukturen innerhalb der islamischen Gemeinden / Gruppen sind Faktoren dafür, dass ein Stück Identität verloren geht.
    Die Heranwachsenden führen einen tägliche inneren Kampf, werden als politisches Werkzeug instrumentalisiert und das unter dem Deckmantel „Religion“ oder "Bildung". Rechtsextreme Gruppen haben ihre eigenen Methoden, die Heranwachsenden zu rekrutieren. Doch auch sogenannte liberale Gruppen, die u. a. durch Bildungsangebote Kinder und Jugendliche instrumentalisieren, verfolgen das Ziel einer Missionierung!

    Neutrales kritisches Denken ist somit begrenzt. Hier hilft nur Aufklärung. Kinder & Jugendliche haben das Recht auf eine freie Entwicklung und dürfen nicht instrumentalisiert werden. Soziale und emotionale Aspekte spielen hierbei auch eine wichtige Rolle, da Jugendliche ohne Perspektiven oder mit Problemen gerne zum Opfer solcher "Angebote" werden und sich nachhaltig in bestimmten Strukturen begeben. Hier müssen wir interagieren, neutrale Räume schaffen, Projekte mit Jugendlichen gemeinsam initiieren, Verantwortung mit übergeben sowie Partizipation schaffen. Raum in der Schule oder in unabhängigen sozialen Einrichtungen bilden gute Fundamente für eine fachgerechte Aufklärungsarbeit. Um Extremismus entgegenzuwirken, Begegnungen zu fördern, Identitäten zu stärken, Menschen zusammenzubringen und allen Kindern den Zugang in die deutsche Stadtgesellschaft zu ermöglichen, sind offene Kinder und Jugendangebote von existenzieller Bedeutung.




Was kann die Gesellschaft tun?





Die Gesellschaft muss sich und vor allem Kinder und Jugendliche schützen

  • Was kann die Gesellschaft tun?

    Die Gesellschaft hat es nicht einfach. In jeder Stadt gibt es etliche Organisationen, die nach außen hin gesellschaftsfördernde Arbeit leisten und im Inneren eine gezielte Missionierung oder Indoktrinierung koordinieren.

    Dabei bleiben innere Strukturen einzelnen Ämtern, Kooperationspartnern etc. vorab verborgen. Unterschiedliche Angebote für Kinder und Jugendliche in Form von Sprachunterricht, Nachhilfeunterricht, kulturelle Angebote u. v. m. bringen immer Fragen mit sich, die sich jeder stellen sollte, der einzelne Organisationen fördert, mit ihnen zusammenarbeitet oder sie unterstützt.



Diese Checkliste ist nur ein Beispiel für Kommunen, Förderer oder Kooperationspartner.
1) Wem oder welcher Ideologie folgen die einzelnen Personen in dieser Organisation? Welche Informationen, Erfahrungsberichte, Dokumentationen etc. gibt es über diese Bewegung?
2) Wer ist der "Führer" in dieser Bewegung? Welche Informationen, Erfahrungsberichte, Dokumentationen etc. gibt es über ihn?
3) Was wissen wir über die "autoritäre Abteilung" dieser Organisation? (Gemeint sind die tatsächlichen Entscheidungsträger, wie Imame, Hodschas, Agabey* ...)* Agabeys sind in der Gülen-Bewegung o. auch Hizmet-Bewegung, zugewiesene Imame oder sog. Mentoren für Kinder und Jugendliche. Sie agieren ähnlich wie in den Moscheen als Prediger.
4) Welche Werte vertritt der ideologische Kontext dieser Organisation - nach außen und nach innen- ? (Damit ist nicht die Satzung oder die Internetpräsenz gemeint) - Stehen ideologische, religiöse oder politische Ziele vor dem Menschen selbst? Sind innere und äußere Ziele mit unserem Grundgesetz vereinbar?
5) Ist das gewünschte Projekt unabhängig von der eigentlichen Zielführung des Vereins, wenn ja, welche Sicherheiten sind gegeben, dass keine Missionierungsversuche bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden?
6) Gibt es eine Transparenz der Mitarbeiter / der Vorstände / der einzelnen Gremien o.ä.?
7) Gibt es eine finanzielle Transparenz für Ein- und Ausgaben?
8) Gibt es Transparenz bei den Mitgliedschaften?
9) Mit welchen Kooperationspartnern arbeitet diese Organisation aktiv zusammen? (Erfahrungswerte sind hier von hoher Bedeutung. Das gilft für Institutionen, aber auch für einzelne Erfahrungen.)
10) Wie sehen Kooperationsvereinbarungen aus?
11) Gibt oder gab es Verbindungen zum Ausland? Wenn ja, welche genau und warum?
12) Sind uns aktuelle oder vergangene Aussagen vom Verfassungsschutz präsent? (Oft bieten die einzelnen Kommunen Beratungsstellen an, die mit dem Verfsasssungschsutz in Kontakt stehen)
13) Gibt es Möglichkeiten, bei Unsicherheiten externe Fachexperten zu integrieren?


Im Rahmen meiner interkulturellen Ausbildung berate ich unterschiedliche Institutionen, Einrichtungen, Ämter, Schulen etc. Diese Liste soll nur erste Impulse geben, welche Gedanken bei einer Kooperation wichtig sein könnten. Ich berate Sie gerne!

Kontaktieren Sie mich diesbezüglich über das Kontaktformular.